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Schmerzensgeld

Clip 5/7 Speaker: Dominik Boecker Das Bundesverfassungsgericht hat mit seiner Entscheidung vom 18. . Fahrzeugführer die ihr Fahrzeug an Einfahrten derart parken, dass Lkws unter Umständen nicht mehr gefahrlos aus der Einfahrt herausfahren können, tragen die Abschleppkosten ihres Fahrzeugs.
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CCC Congress 2009: Der Hackerparagraph beim Bundesverfassungsgericht 5/7

21. März 2010 | Tags: Entscheidung, Clip, Bundesverfassungsgericht, Beschluss
Clip 5/7 Speaker: Dominik Boecker Das Bundesverfassungsgericht hat mit seiner Entscheidung vom 18. Mai 2009 drei gegen den Hackerparagraphen (§§ 202c ivm 202a stgb) gerichtete Verfassungsbeschwerden als unzulässig verworfen. In dem ablehnenden Beschluss wird allerdings eine ausführliche Begründung für diese Entscheidung gegeben. For more information go to: events.ccc.de

Das Bürgerliche Gesetzbuch mit besonderer Berücksichtigung der Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofes / §§ 1-240: Kommentar: Bd 1

20. März 2010 | Tags: Kommentar, Gesetzbuch, Rechtsprechung, Bundesgerichtshofes
Das Bürgerliche Gesetzbuch mit besonderer Berücksichtigung der Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofes / §§ 1-240: Kommentar: Bd 1

LKW an Ausfahrt gehindert – PKW-Fahrer trägt Abschleppkosten seines Fahrzeugs

20. März 2010 | Tags: Fahrer, Ausfahrt, Fahrzeug, Fahrzeugs, Abschleppkosten
Fahrzeugführer die ihr Fahrzeug an Einfahrten derart parken, dass Lkws unter Umständen nicht mehr gefahrlos aus der Einfahrt herausfahren können, tragen die Abschleppkosten ihres Fahrzeugs. Es kann dem LKW-Fahrer nicht zugemutet werden, gefährliche und erhebliche Rangiermanöver durchzuführen, um am geparkten Fahrzeug vorbeizufahren (Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, Beschluss

Zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Vertrag von Lissabon vom 30. Juni 2009: ZEuS, 12. Jahrgang, Heft 4/2009

19. März 2010 | Tags: Juni, Heft, Jahrgang, Bundesverfassungsgerichts, Lissabon
Zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Vertrag von Lissabon vom 30. Juni 2009: ZEuS, 12. Jahrgang, Heft 4/2009

Fahrradfahrverbot nach Trunkenheitsfahrt von über 1,6 Promille

19. März 2010 | Tags: Bezug, Fahrrad, Aufforderung, Promille, Alkoholeinfluss
Ein Führerscheininhaber (Motorrad-, PKW- und LKW-Führerschein) fuhr mit seinem Fahrrad im öffentlichen Straßenverkehr mit 1,7 Promille. Er fiel auf und die zuständige Straßenverkehrsbehörde ordnete an, dass er eine MPU im Bezug auf die Fahrzeug- und Fahrradführung unter Alkoholeinfluss vorlegen sollte. Dieser Aufforderung kam er jedoch nicht nach, so dass die Behörde den

Terminhinweis in Sachen IV ZR 73/08 und IV ZR 230/08 für den 28. April 2010

18. März 2010 | Tags: April, Pressemitteilung, Terminhinweis
Pressemitteilung 57/10 vom 17.03.2010

Terminhinweis in Sachen IV ZR 73/08 und IV ZR 230/08 für den 28. April 2010

18. März 2010 | Tags: April, Pressemitteilung, Terminhinweis
Pressemitteilung 57/10 vom 17.03.2010

Krankheitsbedingte Arbeitnehmerkündigung

18. März 2010 | Tags: Arbeitgeber, Arbeitnehmer, arbeitgeber arbeitnehmer, Arbeitnehmers, Erkrankung, Krankheitsbedingte
Krankheitsbedingte Arbeitnehmerkündigung Eine Erkrankung eines Arbeitnehmers berechtigt den Arbeitgeber nicht dazu, dass Arbeitsverhältnis mit diesem zu kündigen.Der Arbeitnehmer hat aufgrund der Erkrankung jedoch auch keinen besonderen Kündigungsschutz. Häufig besteht der Irrglaube, einem arbeitsunfähig erkrankten Arbeitnehmer könne nicht gekündigt werden. Einem arbeitsunfähig

Kein Feiertagszuschlag für Ostersonntag

18. März 2010 | Tags: Arbeitnehmer, Anspruch, Bundesarbeitsgerichts, Ostersonntag
Ein Arbeitnehmer hat keinen Anspruch auf einen Feiertagszuschlag für Ostersonntag, wenn der jeweilige Tarifvertrag Zuschläge für gesetzliche Feiertage vorsieht, da Ostersonntag nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts kein gesetzlicher Feiertag ist (BAG, Urteil vom 17.03.2010, Az.: 3 Sa 244/08).

Kein Feiertagszuschlag für Ostersonntag

18. März 2010 | Tags: Arbeitnehmer, Anspruch, Bundesarbeitsgerichts, Ostersonntag
Ein Arbeitnehmer hat keinen Anspruch auf einen Feiertagszuschlag für Ostersonntag, wenn der jeweilige Tarifvertrag Zuschläge für gesetzliche Feiertage vorsieht, da Ostersonntag nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts kein gesetzlicher Feiertag ist (BAG, Urteil vom 17.03.2010, Az.: 3 Sa 244/08).

Kein Feiertagszuschlag für Ostersonntag

18. März 2010 | Tags: Arbeitnehmer, Anspruch, Bundesarbeitsgerichts, Ostersonntag
Ein Arbeitnehmer hat keinen Anspruch auf einen Feiertagszuschlag für Ostersonntag, wenn der jeweilige Tarifvertrag Zuschläge für gesetzliche Feiertage vorsieht, da Ostersonntag nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts kein gesetzlicher Feiertag ist (BAG, Urteil vom 17.03.2010, Az.: 3 Sa 244/08).

Kein Feiertagszuschlag für Ostersonntag

18. März 2010 | Tags: Arbeitnehmer, Anspruch, Bundesarbeitsgerichts, Ostersonntag
Ein Arbeitnehmer hat keinen Anspruch auf einen Feiertagszuschlag für Ostersonntag, wenn der jeweilige Tarifvertrag Zuschläge für gesetzliche Feiertage vorsieht, da Ostersonntag nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts kein gesetzlicher Feiertag ist (BAG, Urteil vom 17.03.2010, Az.: 3 Sa 244/08).

Arbeitszeugnis und Wahrheitspflicht

18. März 2010 | Tags: Arbeitgeber, Arbeitnehmer, arbeitgeber arbeitnehmer, Dritten, Vereinbarung, Arbeitszeugnis
Vereinbart der Arbeitnehmer mit dem Arbeitgeber einen bestimmten Zeugnistext, so ist der Arbeitgeber hieran in der Regel gebunden. Der Arbeitgeber ist an die Vereinbarung lediglich dann nicht gebunden, wenn das Zeugnis erhebliche Unrichtigkeiten enthält und zu einer Vermögensschädigung eines Dritten (potentieller neuer Arbeitgeber) führen kann. In diesen Fällen ist die Vereinbarung

Arbeitszeugnis und Wahrheitspflicht

18. März 2010 | Tags: Arbeitgeber, Arbeitnehmer, arbeitgeber arbeitnehmer, Dritten, Vereinbarung, Arbeitszeugnis
Vereinbart der Arbeitnehmer mit dem Arbeitgeber einen bestimmten Zeugnistext, so ist der Arbeitgeber hieran in der Regel gebunden. Der Arbeitgeber ist an die Vereinbarung lediglich dann nicht gebunden, wenn das Zeugnis erhebliche Unrichtigkeiten enthält und zu einer Vermögensschädigung eines Dritten (potentieller neuer Arbeitgeber) führen kann. In diesen Fällen ist die Vereinbarung

BGB AT 7 e: von den Anfechtungsfristen zu § 122 BGB (Vertrauensschaden)

17. März 2010 | Tags: Interesse, Zivilrecht
Prof. Dr. Michael Hassemer; Lehrstuhl für Zivilrecht, Wirtschaftsrecht, Geistiges Eigentum (TU Kaiserslautern); Vorlesung Zivilrecht I. Anfechtungsfrist und Rechtssicherheit, §§ 121, 124 BGB. Die unterschiedlichen Fristen je nach Willensmangel. “Unverzüglichkeit” in § 121 BGB - kleiner Exkurs zu den Legaldefinitionen. Beginn zu § 122: Vertrauensschaden, negatives

Die Grundversorgung durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts

17. März 2010 | Tags: Bundesverfassungsgerichts, Grundversorgung, Rechtsprechung, Rundfunk
Die Grundversorgung durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts

Nackt aber sicher? Wie viel Sicherheit verträgt die Demokratie? (4/5)

17. März 2010 | Tags: Angst, Bundesgerichtshof, Sicherheit, Andrej, Bringen
Bringen immer neue Scanner tatsächlich mehr Sicherheit? Oder geben wir die Freiheit auf, die wir eigentlich schützen wollen? Als Gäste im Quarks & Co-Studio: der Psychologe Thomas Kliche. Er erklärt warum die Angst unser Verhalten bestimmt. Und der Soziologe Andrej Holm. Er wurde als Terrorist verhaftet, bis der Bundesgerichtshof den Haftbefehl aufhob.

BVerwG 2 C 69.08 - Urteil

17. März 2010 | Tags: Dienst, Entgelt, Auslegung, Ausgestaltung
Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst; Weiterversicherungsanspruch; Zusatzversicherung für Professurvertreter; Ausgestaltung von Professurvertretungen; Gleichheitsgrundsatz; unterschiedlicher Prüfungsmaßstab; Gesetzesvorbehalt; öffentliches Dienstverhältnis eigener Art; gleiches Entgelt; Fürsorgepflicht; Verfahrensmangel; Aufklärungsgrundsatz; Auslegung von Verwaltungsakten;

BVerwG 2 C 69.08 - Urteil

17. März 2010 | Tags: Dienst, Entgelt, Auslegung, Ausgestaltung
Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst; Weiterversicherungsanspruch; Zusatzversicherung für Professurvertreter; Ausgestaltung von Professurvertretungen; Gleichheitsgrundsatz; unterschiedlicher Prüfungsmaßstab; Gesetzesvorbehalt; öffentliches Dienstverhältnis eigener Art; gleiches Entgelt; Fürsorgepflicht; Verfahrensmangel; Aufklärungsgrundsatz; Auslegung von Verwaltungsakten;

BVerwG 2 C 69.08 - Urteil

17. März 2010 | Tags: Dienst, Entgelt, Auslegung, Ausgestaltung
Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst; Weiterversicherungsanspruch; Zusatzversicherung für Professurvertreter; Ausgestaltung von Professurvertretungen; Gleichheitsgrundsatz; unterschiedlicher Prüfungsmaßstab; Gesetzesvorbehalt; öffentliches Dienstverhältnis eigener Art; gleiches Entgelt; Fürsorgepflicht; Verfahrensmangel; Aufklärungsgrundsatz; Auslegung von Verwaltungsakten;
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