Wir arbeiten für die Herrlichkeit zukünftiger Zeiten.
Wir arbeiten für die Herrlichkeit zukünftiger Zeiten.
Wir arbeiten für die Herrlichkeit zukünftiger Zeiten.
Sonnenbrillen sind derzeit ja wohl so ziemlich das letzte, an das man denkt, aber wer sich Hoffnungen macht, dass auch mal diese große glänzende Ding am Himmel wieder auftaucht, mag sich auch Gedanken machen, wie man seine Augen vor all dieser Herrlichkeit schützt.Wohl am einfachsten geht es mit dieser Sonnenbrille, die man sich einfach ins [...]
So, zumindest von meiner Seite soll das mal der letzte Post zum Thema bleiben, bevor Ihre Herrlichkeit Jobs die erlösenden Worte spricht, mit denen die Wunderwaffe enthüllt wird, die angeblich das größte ist, was er ins seinem Leben geschaffen hat.Und was die gläubigen Jünger vorab schon für das “Jesus Tablet” erhoffen und erbitten, hat ein [...]
Jaaah, diesen tollen Werbespruch haben sich die Pies heute zu Herzen genommen und sind- ins KINO! ZOMG!Waren wir schon seit einer Eeeeewigkeit nicht mehr… Warum auch, wo wir doch alles daheim haben?! Nun, etwas funktioniert im Hause Pie noch nicht sonderlich gut: 3D-Animationen. Um diese [inkl. effektvollem Dolby Surround Sound] in all ihrer Herrlichkeit genießen [...]
Die Herrlichkeit der Welt ist immer adäquat der Herrlichkeit des Geistes, der sie betrachtet, sprach einst Heinrich Heine der erste Satz eines meiner Lieblingszitate. Auch auf mein Täglichlaufen trifft diese Weisheit zu. Oder wie ich in meinem Wegweiser formulierte: “Furchtsame verstehen Furchtsame. Ignoranten verstehen Ignoranten. Schwächlinge verstehen Schwächlinge.
Ist Hartz IV eine “angenehme Variante” des Lebens? Das behauptet Hessens Ministerpräsident Koch – und fordert eine Arbeitspflicht für Arbeitslose, zur Not in Billig-Jobs. Die These des CDU-Politikers: Jedes Sozialsystem braucht ein Element der Abschreckung.Artikel komplett lesenBookmarken bei: Themenrelevante Artikel:Wer steckt hinter dem Robert Koch Institut?Eure
Herzlich willkommen zur Spurensuche am Montag, dem 11. Januar 2010Was wäre wenn?So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galiläa,und offenbarte seine Herrlichkeit,und seine Jünger glaubten an ihn.(aus dem Evangelium nach Johannes 2,11)So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galiläa,und offenbarte seine Herrlichkeit,und seine Jünger glaubten an ihn.(aus dem Evangelium
»Wenn aber der Sohn des Menschen kommen wird in Seiner Herrlichkeit und alle Engel mit Ihm, dann wird Er auf dem Thron Seiner Herrlichkeit sitzen« (Matth. 25, 31).»Das sehnsüchtige Harren der Schöpfung wartet auf die Offenbarung der Söhne Gottes, sodass die Schöpfung von der Knechtschaft der Vergänglichkeit frei gemacht werden wird zur Freiheit der Herrlichkeit [...]
Montag, 4. Januar 2010Ich komme, um alle Völker und Zungen zu versammeln, dass sie kommen und meine Herrlichkeit sehen. Jesaja 66,18Der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, gebe euch den Geist der Weisheit und der Offenbarung, ihn zu erkennen. Epheser 1,17Die Herrlichkeit Gottes sehen. Manchmal leuchtet sie im Leben auf. Dann komme [...]
Wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als deseingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.Johannes 1, Vers 14 bEin neues Jahr beginnt. Wir haben uns dafür in aller Regel einiges vorgenommen, manches vorgestellt und anderes vorgedacht. Was wird 2010 bringen? Welche Hoffnungen erfüllen sich? Welche Enttäuschungen stehen bevor?Manche Menschen erwarten grundsätzlich
Göttliche Ehre steht den Engeln nicht zuWeil sie so sehr von Gottes Herrlichkeit erstrahlen und Gottes Fürsorge den Menschen zukommen lassen, neigen Menschen dazu, Engel anzubeten.Paulus warnt uns davor, weil es eine Herabsetzung Christi gleichkommt: Engel bekommen ihre Kraft von der selben Quelle wie wir, sie reflektieren nur den Glanz der göttlichen Herrlichkeit.
Das WeihnachtsbäumleinEs war einmal ein Tänneleinmit braunen Kuchenherzleinund Glitzergold und Äpflein feinund vielen bunten Kerzlein:Das war am Weihnachtsfest so grün,als fing es eben an zu blühn.Doch nach nicht gar zu langer Zeit,da stands im Garten unten,und seine ganze Herrlichkeitwar, ach, dahingeschwunden.Die grünen Nadeln warn’n verdorrt,die Herzlein und die Kerzlein
Vom Himmel in die tiefsten KlüfteEin milder Stern herniederlacht;Vom Tannenwalde steigen DüfteUnd hauchen durch die Winterlüfte,Und kerzenhelle wird die Nacht.Mir ist das Herz so froh erschrocken,Das ist die liebe Weihnachtszeit!Ich höre fernher KirchenglockenMich lieblich heimatlich verlockenIn märchenstille Herrlichkeit.Ein frommer Zauber hält mich wieder,Anbetend, staunend
“Es war einmal ein Tänneleinmit braunen Kuchenherzeleinund Glitzergold und Äpflein feinund vielen bunten Kerzelein:Das war am Weihnachtsfest so grünals fing es eben an zu blühn.Doch nach gar nicht langer Zeit,da stands im Garten unten,und seine ganze Herrlichkeitwar, ach, dahingeschwunden.die grünen Nadeln war’n verdorrt,die Herzlein und die Kerzlein fort.Bis eines
Vom Himmel in die tiefsten Klüfteein milder Stern hernieder lacht;vom Tannenwald steigen Düfteund hauchen durch die Winterlüfte,und kerzenhelle wird die Nacht.Mir ist das Herz so froh erschrocken,das ist die liebe Weihnachtszeit!Ich höre fernher Kirchenglockenmich lieblich heimatlich verlockenin märchenstille Herrlichkeit.Ein frommer Zauber hält mich wieder,anbetend, staunend
Es treibt der Wind im Winterwaldedie Flockenherde wie ein Hirt, und manche Tanne ahnt, wie baldesie fromm und lichterheilig wird, und lauscht hinaus. Den weißen Wegenstreckt sie die Zweige hin – bereit, und wehrt dem Wind und wächst entgegender einen Nacht der Herrlichkeit.Rainer Maria RilkeFür alle, die bisher noch keinen Weihnachtsgruß auf althergebrachtem Wege erhalten
Es treibt der Wind im Winterwaldedie Flockenherde wie ein Hirtund manche Tanne ahnt wie baldesie fromm und lichterheilig wird;und lauscht hinaus. Den weißen Wegenstreckt sie die Zweige hin – bereitund wehrt dem Wind und wächst entgegender einen Nacht der Herrlichkeit.(Rainer Maria Rilke)
‘ Tis der Saison, in der Herrlichkeit der Winter Veil revelling zu starten. Damit erstellen Sie einige klassische Musik für uns alle, während die Urlaub zu genießen, Cranius schrieb und produzierte GreatFather Winter. Während dieses Video vor einem Jahr ursprünglich erstellt wurde, bleibt sie frisch und lebendige auch heute noch. Ich glaube, dass die Cranius [...]
Druckfrisch ist er seit Ende November zu haben: Der 69. Jahrgang des bekannten und beliebten Heimatkalenders der Herrlichkeit Lembeck und der Stadt Dorsten. Herausgeber ist wie immer der “Heimatbund Herrlichkeit Lembeck und der Stadt Dorsten e.V.“, der schon seit 1924 für diese Publikation verantwortlich zeichnet.Das Hauptthema in der Ausgabe 2010 ist das Kulturhauptstadtjahr
Vom Himmel in die tiefsten KlüfteEin milder Stern herniederlacht;Vom Tannenwalde steigen Düfteund hauchen durch die Winterlüfte,Und kerzenhelle wird die NachtMir ist das Herz so froh erschrocken.Das ist die liebe Weihnachtszeit!Ich höre fernher KirchenglockenMich lieblich heimatlich verlockenIn märchenstille Herrlichkeit.Ein frommer Zauber hält mich wieder,Anbetend, staunend
Vom Himmel in die tiefsten KlüfteEin milder Stern herniederlacht;Vom Tannenwalde steigen Düfteund hauchen durch die Winterlüfte,Und kerzenhelle wird die NachtMir ist das Herz so froh erschrocken.Das ist die liebe Weihnachtszeit!Ich höre fernher KirchenglockenMich lieblich heimatlich verlockenIn märchenstille Herrlichkeit.Ein frommer Zauber hält mich wieder,Anbetend, staunend
Mir ist das Herz so froh erschrocken.Das ist die liebe Weihnachtszeit! Ich höre fernher KirchenglockenMich lieblich heimatlich verlockenIn märchenhafte Herrlichkeit. Theodor StormEuer Bailey wünscht Euch einen gemütlichen Adven-Abend …
Das Weihnachtsbäumlein Es war einmal ein Tänneleinmit braunen Kuchenherzleinund Glitzergold und Äpflein feinund vielen bunten Kerzlein:Das war am Weihnachtsfest so grünals fing es eben an zu blühn.Doch nach nicht gar zu langer Zeit,da stands im Garten unten,und seine ganze Herrlichkeitwar, ach, dahingeschwunden.die grünen Nadeln warn’n verdorrt,die Herzlein und die Kerzlein
102. Wofür beten wir in der zweiten Bitte?In der zweiten Bitte, welche ist Dein Reich komme, beten wir, dass Satans Reich zerstört werden möge214, und dass das Königreich der Gnade fortschreiten215, dass wir selber und andere in dasselbe hineingebracht und darin bewahrt werden216, und dass das Königreich der Herrlichkeit rasch voranschreiten möge217.103. Wofür beten wir [...]
AdventEs treibt der Wind im Winterwaldedie Flockenherde wie ein Hirt,und manche Tanne ahnt, wie baldesie fromm und lichterheilig wird;und lauscht hinaus. Den weissen Wegenstreckt sie die Zweige hin – bereit,und wehrt dem Wind und wächst entgegender einen Nacht der Herrlichkeit. Rainer Maria Rilke (1875-1926)